Allergien beim Hund

Vorbemerkung

Der folgende Artikel hat nicht den Anspruch eines wissenschaftlichen Beitrages. Dem Leser soll mit diesem Artikel das Thema Allergien beim Hund einfach und verständlich vermittelt werden. Insbesondere wird im Folgenden nicht auf die Zellulären Zusammenhänge des Immunsystems eingegangen. Hierfür steht dem interessierten Leser weiterführende Literatur zur Verfügung.

Was ist eine Allergie?

Wörtlich bedeutet Allergie eine nicht angemessene Köperreaktion (Immunantwort) auf zumeist harmlose Stoffe wie beispielsweise Gräser, Pollen und auch Nahrungsmittel. Eine der grundlegenden Funktionen des Immunsystems ist die Unterscheidung körpereigener und körperfremder Stoffe, wobei körperfremde Stoffe eliminiert werden. Ist eben dieser Kontrollmechanismus aus den im Folgenden noch zu erläuternden Gründen außer Kontrolle geraten, so reagiert das Immunsystem selbst auf harmlose Stoffe unangemessen und versucht diese zu bekämpfen. Insofern ist die Allergie eine Fehlsteuerung des Immunsystems.  

Ursachen der Allergie

Zum einen spielt bei der Ausbildung einer Allergie die genetische Veranlagung eine Rolle. Zum anderen ist in der heutigen industrialisierten Umwelt der Organismus des Hundes einer Vielzahl von schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Da leben Hunde beispielsweise in der Stadt mit viel Lärm und Abgasen, Elektrosmog, werden in Wohnungen mit Zentralheizung gehalten, nicht artgerecht ausgelastet und zumeist auch mit unnatürlichem Futter ernährt. Der Hund hat sich somit aufgrund unseres Einflusses immer mehr von der Natur entfernt und teilt zunehmend die uns Menschen belastenden Zivilisationskrankheiten. Hierzu zählt die Allergie.

Hat ein Hund genetisch bedingt die Veranlagung eine Allergie zu entwickeln und ist das Tier dann Tag für Tag den genannten schädlichen Einflüssen ausgesetzt, so sind zu einem bestimmten Zeitpunkt dessen Entgiftungsorgane überfordert und das Immunsystem zeigt eine Überreaktion.

Maßgebliche Allergene/ Allergiearten

Entsprechend den auslösenden Allergenen unterscheidet man im Wesentlichen zwischen der Athopischen Dermatitis (Aeroallergene, Parasiten), der Allergischen Kontaktdermatitis (Chemikalien, sonstige Stoffe, Parasiten) sowie der Futtermittelallergie. Es gibt jedoch eine Vielzahl weitere allergischer Erkrankungen, auf die im Rahmen des Artikels jedoch nicht eingegangen wird.

Aeroallergene: Unter Aeroallergenen versteht man Partikel in der Luft wie Pollen, Gräser, Staub, Schimmelpilzsporen und Tierhaarschuppen, die in der Lage sind, bei sensiblen Lebewesen allergische Reaktionen hervorzurufen. Insbesondere beim Hausstaub handelt es sich um ein überall vorkommendes und umstrittenes Allergen, da es eher eine heterogene Substanz darstellt, die ihrerseits aus einer Vielzahl eigenständiger Allergene wie Hausstaubmilben, Vorratsmilben, Schuppen, Schimmelpilzen und Insektenteilen besteht. Nicht unerwähnt sollen jedoch auch Allergene wie Autoabgase, Industrieabgase sowie Ausdünstungen von Teppichen und Klebstoffen bleiben.

Parasiten: Allergische Reaktionen können auch durch den Kontakt mit Parasiten und deren Stoffwechselprodukten hervorgerufen werden. Hierzu zählen Reaktionen auf Milben (Hausstaubmilben, Grasmilben, Ohrmilben, Räudemilben, Vorratsmilben), Zecken, Flohstiche und Insektenstiche. 

Medikamente: Hier erfolgt eine allergische Reaktion auf einzelne Arzneimittelbestandteile. Insbesondere seien in diesem Zusammenhang Penicciline, Sulfonamide, Insulin, Cytostatika und Röntgenkontrastmittel genannt. Jedoch auch homöopathische Mittel, Pflanzenextrakte und Konservierungsmittel in Antiallergiespritzen und Impfungen können Überreaktionen hervorrufen.

Chemikalien/ sonstige Stoffe: Unter diese Gruppe fallen Allergieauslösende Stoffe wie Düngemittel, Farbstoffe (insbesondere in einigen Trockenfuttern des Niedrigpreissegments), Nickel, Chrom (Bsp. Futterschüsseln, Halsketten), chemische Stoffe in Bodenbelägen, Gifte in Flohhalsbändern, zerkaute Plastikbälle und gefärbte Nylonknochen.

Futtermittel: Im Prinzip können alle Lebensmittel oder Lebensmittelzusätze Allergien auslösen, zumeist sind allergische Reaktionen aber auf einige wenige Lebensmittelallergene zurückzuführen.[1] Zu diesen zählen eiweißreiche Komponenten wie Fleisch, Fisch, Eier, Getreide und Nüsse. Bei Hunden kann vermehrt eine Sensibilisierung auf Rindfleisch, Kuhmilch, Getreide (insbesondere Weizen), Soja und Eier beobachtet werden.

Symptome

Die Symptome einer Allergie können sehr vielfältig sein. Die meisten Hunde reagieren jedoch über die Haut. Sie verspüren einen mehr oder weniger starken Juckreiz, reiben und kratzen sich am Kopf, am Kinn, hinter den Ohren, am Bauch oder kratzen und knabbern sich die betroffenen Stellen wund. Auch kann es zu einer Quaddelbildung auf Teilen der Haut (Bauch, Pfoten; Achseln) oder aber der gesamten Hautoberfläche kommen.

Manche Hunde reagieren, insbesondere bei der Unverträglichkeit von Futterbestandteilen, mit Erbrechen (keine Wiederaufnahme des Erbrochenen) nach dem Verzehr des Futters oder stinkendem und wechselhaftem Stuhl (andere Krankheitsursachen sind auszuschließen).

In sehr akuten Fällen kann es auch zum allergischen Schock, einhergehend mit einem fast augenblicklichen Zusammenbruch des Kreislaufs, kommen. Diese, glücklicherweise recht selten auftretenden heftigen Reaktionen findet man am häufigsten nach Insektenstichen wie Bienen und Wespenstichen oder Impfungen auf. Hier muss dem Hund sofort ein schnell wirkendes Kortisonpräparat gespritzt werden, um dessen Leben zu retten.

Wie wird eine Allergie diagnostiziert?

Eine Allergie zu diagnostizieren ist recht langwierig. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die  gleiche Symptome wie eine Allergie haben. Insofern ist es in einem ersten Schritt wichtig,  alle möglichen Differentialdiagnosen auszuschließen. Hierzu gehören der Befall mit Milben (Ohrmilben, Sacoptesmilben, Demodexmilben und Grasmilben), Flöhen oder einer Überbesiedlung der Haut mit Bakterien (bakterielle Follikulitis) oder Hefepilzen (Malassezia Infektion). Treffen alle genannten Diagnosen nicht zu, sollte noch  eine Allergie auf Futtermittel ausgeschlossen werden (vgl. Ausschlussdiät nachfolgend). Tritt auch nach dem Ausschluss einer Futtermittelallergie keine Besserung der Symptome ein, stehen zur Diagnostik einer Allergie serologische Tests (Bluttest) sowie Intrakutantests (Hauttest) zur Verfügung. Vor Durchführung solcher Tests sind entzündungshemmende Medikamente abzusetzen (Absetzfristen einhalten).   

Ausschlussdiät/ Eliminationsdiät:

Die Ausschlussdiät ist eine sehr langwierige Angelegenheit. Gleichwohl ist sie was die Diagnose einer Futtermittelallergie angeht, die einzig verlässliche Möglichkeit. Zur Diagnose oder dem Ausschluss einer Nahrungsmittelallergie werden dem Hund über einen Zeitraum von ca. 8 Wochen ausschließlich eine Eiweißquelle (Bsp. Hirschfleisch, Pferdefleisch) sowie eine Kohlehydratquelle (Bsp. Gemüse, Kartoffel) gefüttert, mit der er noch keinen Kontakt hatte. Von den Tierärzten wird ein Verhältnis von 1/3 Fleisch und 2/3 Kohlehydraten empfohlen. Eigenen Erfahrungen zu Folge wird dies vom Hund jedoch nicht gerne gefressen, so dass eine Erhöhung des Fleischanteils bis zu 2/3 erforderlich werden kann. Innerhalb der ersten zwei Wochen sollte sich bei einer Futtermittelallergie bereits eine Verminderung der Symptome wie dem Juckreiz einstellen. Bei manchen Hunden kann sich eine Verbesserung jedoch auch erst nach mehreren Wochen einstellen. Verändern sich die Symptome nicht, so liegt keine Futtermittelallergie vor. Vermindern sich die Symptome lediglich, so liegen neben der Futtermittelallergie weitere Allergien vor.

Sind die Symptome gänzlich verschwunden oder haben sich spürbar reduziert, so liegt die Vermutung nahe, dass eine Futtermittlerallergie existiert. Nach ca. 6-8 Wochen der Ausschlussdiät beginnt man nun, die früher gefütterten Bestandteile auszutesten (Provokationstest). Hierzu füttert man dem Hund Woche für Woche ein neues Futtermittel hinzu oder tauscht dieses gegen ein Futtermittel der Ausschlussdiät ein. Treten nun die früheren Symptome wieder auf, so hat sich der Verdacht der Futtermittelallergie bestätigt. Nach Wiederkehr der Symptome geht man nun wieder zu den gut verträglichen Bestandteilen der Ausschlussdiät zurück, bis die Symptome wieder abgeklungen sind und probiert dann so lange neue Futtermittel aus, bis man für den Hund eine ausgewogene Fütterung zusammengestellt hat. Auf industrielle Fertigfutter sollte man bei Futtermittelallergikern verzichten, da in diesen Futtermitteln zu viele unbekannte und nicht deklarierte Inhaltsstoffe enthalten sind, die ihrerseits wieder Allergien auslösen können.

Aus eigener Erfahrung: Bei uns stellte sich im Rahmen der Ausschlussdiät mit Hirschfleisch und Zucchinibrei sehr schnell eine Besserung bis hin zum fast völligen Verschwinden des Juckreizes ein. Da wir unseren Hund ohnehin mit frischen Zutaten (rohes- und gekochtes Fleisch sowie Gemüse) ernähren, war die Ausschlussdiät kein Problem. Als Leckerchen nahmen wir das im Rahmen der Ausschlussdiät verwendete Fleisch und schnitten dieses nach dem Kochen in Stückchen. Sehr langwierig wurde und ist die Testphase, welche Futtermittel vertragen werden. Hier kam es immer wieder zu nervenaufreibenden Rückfällen. Hier heißt es einfach den Mut nicht zu verlieren, der Hund wird die Ausdauer mit Gesundheit danken.

Serologischer Test (Bluttest):

Bei einem serologischen Test werden die Allergenspezifischen Antikörper im Blut des Patienten gemessen. Hierfür stehen den Laboren verschiedene Testmethoden zur Verfügung, auf die im Rahmen dieses Artikels jedoch nicht eingegangen werden kann. Ein serologischer  Test ist zwar recht praktikabel, da dem Hund hierfür lediglich etwas Blut abgenommen werden muss, gleichwohl ist er für sich allein betrachtet zur Diagnose einer Allergie nicht ausreichend. Über serologische Tests erhält man lediglich Anhaltspunkte, da das Immunsystem auf jeden Stoff, mit dem es einmal Kontakt hatte, Antikörper bildet. Optimal wäre es, die aus dem serologischen Test gewonnenen Ergebnisse mit denen eines Hauttests zu vergleichen.

Intrakutaner Test (Hauttest):

Diese Testart (auf einzelne Testmethoden wird auch hier nicht eingegangen) ist in der Veterinärmedizin zur Diagnose einer Allergie (ausschließlich Nahrungsmittelallergie) das Mittel der Wahl. Dem beruhigten ggf. leicht sedierten Tier werden an einer gereinigten und rasierten Körperstelle mittels Injektionskanülen die Testallergene unter die Hautoberfläche gespritzt. Der Dermatologe nummeriert hierfür die vorgesehenen Einstichstellen, um später das verwendete Allergen identifizieren zu können. Nach ca. 15 Minuten kann man anhand von Quaddelbildungen an den Einstichstellen erkennen, ob und wenn ja, wie stark das jeweilige Tier auf die verwendeten Allergene reagiert. Doch auch der Hauttest ist für sich genommen nicht hundertprozentig aussagefähig. Er liefert lediglich Aufschluss darüber, auf welche Allergene das Tier über die Haut reagiert. Die Ergebnisse des Hauttests müssen für eine zuverlässige Diagnose mit den Symptomen des Tieres verglichen werden, da es auch beim Hauttest falsche Ergebnisse aufgrund der Verwendung von entzündungshemmenden Medikamenten (Antihistaminika, Glukokortikoide/ Kortisone, Immunsuppressiva) falschen Techniken und mangelhaften Allergenen geben kann.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine Heilung von Allergien ist nach dem heutigen Stand der Medizin nicht möglich. Bei der Behandlung von Allergien stehen uns heute drei Möglichkeiten zu Verfügung: Vermeidung, symptomatische Therapie und Immuntherapie. Ideal ist die Vermeidung, da in  Abwesenheit der Antigene keine Symptome auftreten und somit keine Behandlung notwendig ist.[2] Dies wird jedoch mit Ausnahme der Nahrungsmittel-, Medikamenten- und Kontaktallergie in den meisten Fällen nicht möglich sein.

Immuntherapie (Hyposensibilisierung, Desensibilisierung):

Mittels der Immuntherapie wird durch steigende Gaben eines oder mehrerer spezifischer Allergene versucht, den Körper des Hundes an diese zu gewöhnen und dessen diesbezügliche Sensibilität zu reduzieren. Dem Hund wird hierbei das Allergen in Form von subkutanen Injektionen verabreicht; beginnend täglich in schwachen Dosen, später wöchentlich und zweiwöchentlich in sukzessive steigenden Dosen. Eine Immuntherapie sollte mindestens 6 bis 9 Monate durchgeführt werden. Anfänglich kann es zu einer Verstärkung der Symptome, insbesondere des Juckreizes, kommen, welcher jedoch im Laufe der Behandlung nachlassen sollte. Ist nach ca. 12 Monaten keine Besserung eingetreten, ist die Immuntherapie als gescheitert zu betrachten. Sofern eine Besserung der Symptome auftritt, kann es jedoch durchaus erforderlich sein, den Hund lebenslang mittels Immuntherapie, wenn dann auch in längeren Zeitabständen (Bsp. monatlich), zu behandeln.

Bei einer Futtermittelallergie ist die Immuntherapie nicht Erfolg versprechend. Hingegen kann mittels der Immuntherapie eine Allergie auf Hausstaubmilben und Pollen recht gut behandelt werden. Fängt man die Therapie bis zum dritten Lebensjahr des Hundes an, erhöhen sich die Erfolgsaussichten (erfolgreiche Therapie bei ca. 70% der Hunde, wobei als erfolgreich bereits die Reduzierung der Symptome definiert wird). Es darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass nicht alle Hunde auf eine derartige Behandlung ansprechen und durch die Behandlung weitere Allergien ausgelöst werden können. Insofern sollte die Immuntherapie nur in enger Begleitung eines Dermatologen erfolgen. Dieser wird auch die für die Immuntherapie relevanten Allergene zuverlässig ermitteln und auswählen.

Symptomatische Behandlung mit Medikamenten:

Eine diesbezügliche Behandlung des Tieres ist ein dynamischer Prozess, da in der Regel der Krankheitsverlauf einer Allergie progressiv ist, d.h. die Symptome nehmen im Laufe der Zeit zu. Oftmals müssen die Medikamentengaben variiert und die Dosen des jeweiligen Medikamentes erhöht werden, um eine dauerhafte Linderung der Symptome, insbesondere des Juckreizes, zu erreichen.

Als Medikamente stehen im Wesentlichen Kortikosteroide (Kortisone), Antihistaminika, Antidepressiva und Fettsäurezusätze zur Verfügung. Oftmals werden diese Medikamente auch in Kombinationen verabreicht, um deren Wirkung zu erhöhen. Die entsprechende Medikation muss individuell auf jedes Tier abgestimmt werden. Hierbei darf jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass eine diesbezügliche Behandlung, insbesondere die Dauergabe von Kortikosteroiden, oftmals mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist. Zu diesen sollte der behandelnde Tierarzt Auskunft geben.

Seit einiger Zeit steht zur Behandlung der Symptome einer atopischen Dermatitis noch das Medikament „Atopica" zur Verfügung. Atopica ist ein Immunmodulator, der gezielt auf die für die allergischen Reaktionen verantwortlichen Zellen wirkt. Der Juckreiz, die Entzündungen und die Wunden der Haut gehen zurück. Nach Angaben des Herstellers sind bislang keine schwerwiegenden Nebenwirkungen wie bei der Behandlung mit Kortikosteroiden beobachtet worden. Das Medikament ist jedoch nicht bei allen Hunden wirksam. Erste Besserungen sollten sich nach 2 bis 4 Wochen ergeben haben. 

Fazit 

Allergien kann man zwar nicht heilen, diesen aber vorbeugen. Das muss seitens des Züchters über Generationen der Hunde geschehen. Hierzu gehören eine artgerechte Ernährung mit möglichst rohem Fleisch und Gemüse sowie eine artgerechte Haltung der Tiere. Die Hunde sollten genügend Möglichkeiten zur Beschäftigung an der frischen Luft sowie Familienanschluss haben. Meiden sollte man als Welpenkäufer Massenzuchten, da sich bei sehr engem Besatz immer wieder Krankheiten wie Zwingerhusten, Gardiose, Kokzidiose oder Haut- und Darmmykosen einschleichen können. Diese Krankheiten werden mit entsprechend hochwirksamen Medikamenten behandelt, was wiederum die Entwicklung der Welpen belastet. Insofern ist oftmals die Auswahl eines kleinen Züchters, der gelegentlich mal Welpen hat und diese artgerecht aufzieht, die bessere Wahl. Hier sollte sich jeder Welpenkäufer seiner Verantwortung gegenüber dem jungen Lebewesen bewusst sein. Zudem erspart man sich eine Menge Sorgen um das Tier und erhebliche Kosten im Zusammenhang mit der Krankheit.

Ines Kunz

Frankfurt am Main, den 25.08.2007


[1] Allergische Hauterkrankungen bei Hund und Katze, Lloyd M. Reedy, William H. Miller, Ton Willemse, Schlütersche GmbH & Co. KG

[2] Allergische Hauterkrankungen bei Hund und Katze, Lloyd M. Reedy, William H. Miller, Ton Willemse, Schlütersche GmbH & Co. KG

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